Hier könnt Ihr den Bericht zu dem Rennen beim MSC Neuenhasslau e.V. im DMV lesen. >klickmich<
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rgebnisse unter dem Reiter "Runterladen" 

Damit es auch offiziell wird 

Die in Deutschland einzigste genehmigte Langstrecken-SERIE in diesem Motorsportsegment 

 

 

Der Motorsportclub Neuenhasslau wartet mit seinem 3. DIE HINTERHOFWERKSTATT DMV Mofarennen mit einem neuen Konzept auf. Renntermin ist bereits der 30. April.
 
Als „volleAls vollen Erfolg“ bilanzierte der MSC Neuenhasslau 1953 e.V. seine ersten beiden Mofarennen in den Jahren 2015 und 2016. Doch, wo etwas Gutes ist, gibt es immer noch Steigerungsmöglichkeiten, analysierte der Vorstand des Hasselrother Vereins und änderte für die dritte Auflage vor allem eines: Den Renntermin. „Vorletztes Jahr hatten wir mit dem Nationalfeiertag, 3. Oktober an einem Samstag den perfekten Termin. Letztes Jahr war das Rennen an einem
normalen Samstag, das hat uns ein paar Zuschauer gekostet“, erklärte der Vorsitzende Thomas Schiffner. „Daher haben wir uns dieses Jahr für einen Sonntag entschieden, den 30. April. Da Montag, der 1. Mai, ein Feiertag ist, rechnen wir damit, dass nicht nur zum 4-Stunden-Rennen viele Zuschauer kommen, sondern, dass auch am Abend zur Siegerehrung und Live-Musik der Band EINS ZWEI DREI viele Gäste im Festzelt verweilen werden“. 
 
Der MSC will damit sein Angebot am letzten April-Tag unter dem Motto „Racing in den Mai“ mit „Sport und Unterhaltung“ für das Publikum noch besser verzahnen. Das geschieht vor allem dadurch, dass auch diesmal auf dem Festplatz der Gemeinde Hasselroth ein großes Festzelt mit dem entsprechenden Catering-Angebot aufgebaut wird und sofort nach Rennende auf dem Kinzigtalring die Band EINS ZWEI DREI, die letztes Jahr beim Mofarennen für Begeisterung unter den durchwegs jungen Besuchern sorgte, ihr Rockcover-Programm im Zelt runterspielen wird.
 
„Wir denken, dass unser Angebot vor allem deshalb so gut angenommen wird, weil wir in jüngerer Vergangenheit der einzige Hasselrother Verein waren, der ein Programm im Festzelt auf dem Neuenhasslauer Festzelt geboten hat, und, weil wir uns mit den Eintrittsgeldern sehr zurückhalten“, glaubt Schiffner.
 
Tatsächlich muss der Motorsportfan an der Tageskasse am Kinzigtalring nicht mehr als 3 Euro auf den Tisch legen (Jugendliche bis 14 Jahre frei) und der Eintritt zur Livemusik im Festzelt am Abend ist sogar frei.
 
Dass man mit dem neuen Konzept auf dem richtigen Weg ist, davon sind die Verantwortlichen beim Motorsportclub überzeugt: Trotz des frühen Renntermins haben sich bereits annähernd 20 Rennteams zum DIE HINTERHOFWERKSTATT DMV Mofarennen angemeldet. Zum Rennen, das dieses Jahr der erste Lauf zum DMV-Mofacup ist, rechnen die Verantwortlichen in den nächsten fünf Wochen mit mindestens noch einmal zehn Anmeldungen – dann wäre der Teilnahmerekord aus dem Jahr 2015 geknackt.
 
Neben Mannschaften aus dem gesamten Bundesgebiet, die aus jeweils mindestens zwei und höchstens vier Fahrern oder Fahrerinnen bestehen, werden dieses Jahr auch mehr „Lokalmatadoren“ als er in der Vergangenheit dabei sein: Die „Heavy Meddeler“ von Teamchef Helmut Schnee aus Niedermittlau starten mit mindestens einem Team. Aktiv dabei ist auch der neue Sportleiter des MSC Neuenhasslau Rene Döpp (Rothenbergen) mit seinem Team „Chaos Racing“.
Mit „Beinhart Racing GIRLS“ aus Seligenstadt und „Sanni“ aus Erwitte sind sogar zwei reine Damenteams am Start.
Die Fachhochschule Aschaffenburg will mit einem von Studenten gebauten Elektro-Mofa am 30. April dabei sein.
 
Das Rennen findet auf und im Innenraum der Grasbahnstrecke auf dem Kinzigtalring direkt an der Landesstrasse Neuenhasslau – Meerholz statt. Das Motorsport-Event, an dem alle Jugendlichen ab 15 Jahren und Erwachsenen teilnehmen können, ist in vier Abschnitte zwischen 20 Minuten und dem „Marathon“ über zwei Stunden ohne Stopp unterteilt. Teilnehmer unter 50 Jahren benötigen eine Mofa-Prüfbescheinigung bzw. Führerschein; bei Älteren genügt der Personalausweis.
 
Anmelden und sich näher informieren kann man über die Homepage des MSC www.msc-neuenhasslau.de
 
Die Vorbereitungen an der 700 Meter langen Strecke laufen bereits.
Text/ Bilder: T. Schiffner