Der Termin für den 2. Lauf DMV Mofa-CUP in Biebesheim am 16.06.2018 wurde bestätigt.

Patrick Kutscher und bis auf weiteres Jürgen Schmitt sind die Ansprechpartner für den 2. Lauf

 

Für alle teilnehmenden Fahrzeuge gilt

wie in den Jahren zuvor:

 

  1. Jedes Fahrzeug muss am Lenker über einen Not-Ausschalter (z.B. Zündschlüssel, Kill-Schalter, Reißleine) verfügen.
  2. Frei drehende Kettenritzel und Kettenräder sind zu sichern und abzudecken. Das Getriebe-abtriebsritzel muss mit einem Schutz abgedeckt sein. Ein Kettenschutz (Abweiser) muss so angebracht sein, dass Körperteile nicht zwischen unterem Kettenlauf und hinterem Kettenrad eingeklemmt werden können. Das Kettenrad muss außerdem auf der Außenseite vollständig mit einer stabilen Kunststoffabdeckung versehen oder geschlossen sein.
  3. vorhandene Spiegel müssen abgebaut werden. Sonstige zerbrechliche Teile wie Lampenglas, Blinkergläser, Rücklicht usw. sind mit Klebeband abzukleben
  4. Reparaturen unter Zuhilfenahme von Werkzeug sind nur im Fahrerlager/in der Box auf einer undurchlässigen Unterlage erlaubt.
  5. Der Fahrzeugrahmen darf nach der Fahrzeugabnahme nicht mehr verändert oder gewechselt werden. Reparaturen sind erlaubt, eine erneute Überprüfung durch den technischen Kommissar ist vor der Weiterfahrt obligatorisch.
  6. Motorwechsel ist nicht erlaubt, Reparaturen sind aber gestattet.
  7. Das Auspuffgeräusch darf 90 dB zu keiner Zeit der Veranstaltung überschreiten.
  8. Tanken ist jeweils nur mit abgestelltem Motor auf einer undurchlässigen Unterlage in der Wechselzone/Boxengasse oder im Fahrerlager am Teamplatz/Box (mit bereit stehendem Feuerlöscher) gestattet. Dabei dürfen nur handelsübliche Benzinkanister und Tankstellenkraftstoff benutzt werden.
  9. Fahrzeuge, die Flüssigkeiten wie Kraftstoff oder Öl verlieren, werden disqualifiziert.
  10. Mit Ausnahme der Rennstrecke dürfen alle Wettbewerbsfahrzeuge auf dem gesamten Gelände nur mit abgestelltem Motor geschoben werden. (Das Aufwärmen der Motoren im Fahrerlager im Stand ist erlaubt).
  11. Jedes Team erhält bei der Einschreibung einen Zeitnahme-Transponder, der am Wettbewerbs -fahrzeug mittels Kabelbindern oben am rechten Gabelrohr fest anzubringen ist.

So da jetzt die allgemeinen techn. Bedingungen für Cup (die ersten drei Klassen) und die Sonderklassen im Post vorher online sind,

haben wir die etwas kürzere Version der RA des CUP 2018 im Download bereit gestellt.

Die im übrigen identisch mit den Veranstalterausschreibungen sind 

Alle Veranstalter der Cup Läufe haben das gleiche Regelwerk !

und den gleichen Ablauf !

so das wir in der Rahmenausschreibung nur das wichtigste drin haben.

Bezug wird immer auf die Ausschreibung der Veranstalter genommen  

Hier DER LINK zur RA

unter Vorbehalt des Termins des 2 Laufs (Biebesheim)

 wie versprochen steht das Regelwerk des CUPs für 2-3 Jahre fest 

 

RA = Rahmenausschreibung
VA = Veranstalter
VA-A =Veranstaltungsauschreibung (auch VA-A)
KA = Kurz Ausschreibung

Zugelassen werden nur betriebserlaubnispflichtige, einspurige, motorisierte Zweiräder mit Verbrennungsmotor bis 50 ccm  der folgenden Klassen (nicht zugelassen sind alle Roller, Kindercrosser, Dirtbikes oder Produktions- Wettbewerbsmodelle):


„Standard-Mofas“
(Schwarze Startnummern 1-20)

 a)     Serienmäßiges Mofa-Fahrgestell mit Originalmotor bis 50 ccm (Nachweispflicht)

b)    Originale Gabel und Schwinge

c)     stärkere Gabelfedern und Stoßdämpfer an den originalen Aufnahmepunkten erlaubt

d)    Strebe zw. Lenkkopf und Sattelstütze erlaubt

e)     360° drehbare Kurbelarme und Pedale in originaler Position, Länge und Funktionsweise (Rücktrittbremse) müssen vorhanden sein

f)     Keine feststehenden Fußrasten erlaubt

g)    Originale Bremsen und Radgrößen

h)     Geländereifen erlaubt, aber keine Spikes oder Nägel

i)      Originaler Zylinder des Herstellers (auch serienmäßige Wasserkühlung)

j)      Einlass-/Auslass- und Überstromkanalbearbeitung erlaubt

k)     Keine Hubraumveränderung (Schleiftoleranz 3 ccm)!

l)      Zündanlage, Luftfilter, Vergaser, Auspuffanlage (max. 90 dB) und Übersetzung frei wählbar

m)   Handschaltung mit max. 3 Gängen oder bauartbedingte Automatikschaltung oder Variomatik

n)     Keine Fußschaltung, Um- oder Rückbauten der serienmäßigen Schaltung

 

„Tuning-Mofas“ (Blaue Startnummern 21-60)

 a)     Freie Wahl von Mofa-Fahrgestell und Motor bis 50 ccm (Nachweispflicht)

b)    Originales Mofa-Geländefahrgestell erlaubt, sonst keine Motocross-/Enduro-Fahrgestelle  

c)     Keine Veränderung an der Geometrie und Funktion des Rahmens

d)    Gabel, Schwinge, Stoßdämpfer frei wählbar

e)     Rahmenverstärkungen, und -verstrebungen sowie Anpassungen zur Aufnahme der Gabel, der Schwinge und des Motors sind erlaubt

f)     360° drehbare Kurbelarme und Pedale in originaler Position, Länge und Funktionsweise (Rücktrittbremse) müssen vorhanden sein

g)    Keine feststehenden Fußrasten erlaubt

h)     Räder und Radgrößen frei wählbar

i)      Geländereifen erlaubt, aber keine Spikes oder Nägel

j)      Zwei unabhängige, funktionsfähige Bremsen

k)     Luft- bzw gebläsegekühlter Motor und Zylinder bis 50 ccm, frei wählbar und kombinierbar, darf überarbeitet werden

l)      Keine Hubraumveränderung (Schleiftoleranz 3 ccm)!

m)   Zündanlage, Luftfilter, Vergaser, Auspuffanlage (max. 90 dB) und Übersetzung frei wählbar

n)     Handschaltung mit max. 3 Gängen oder bauartbedingte Automatikschaltung oder Variomatik

o)    Keine Fußschaltung, Um- oder Rückbauten der serienmäßigen Schaltung

 

„Prototypen“ (Rote Startnummern 61-100)

 a)     Freie Wahl von Mofa-, Moped-, Mokick-, oder KKR-Fahrgestell und Motor bis 50 ccm (Nachweispflicht)

b)    Serienmäßige Mofa-, Moped-, Mokick-, KKR-Gelände-Fahrgestelle sind erlaubt, sonst keine Motocross-/Enduro-Fahrgestelle,  keine kompletten Eigenbauten

c)     Keine Veränderung an der Geometrie und Funktion des Rahmens

d)    Gabel, Schwinge, Stoßdämpfer frei wählbar

e)     Rahmenverstärkungen, und -verstrebungen sowie Anpassungen zur Aufnahme der Gabel, der Schwinge und des Motors sind erlaubt

f)     Zwei unabhängige, funktionsfähige Bremsen

g)    Fußrasten und Fußbremse erlaubt

h)     Räder und Radgrößen frei wählbar

i)      Geländereifen erlaubt, aber keine Spikes oder Nägel

j)      Luft- bzw gebläsegekühlter Motor und Zylinder bis 50 ccm, frei wählbar und kombinierbar, darf überarbeitet werden

k)     Keine Hubraumveränderung (Schleiftoleranz 3 ccm)!

l)      Zündanlage, Luftfilter, Vergaser, Auspuffanlage (max. 90 dB) und Übersetzung frei wählbar

m)   Serienmäßige Hand- oder Fußschaltung mit max. 4 Gängen oder bauartbedingte Automatik oder Variomatik erlaubt

n)     Keine Um- oder Rückbauten der serienmäßigen Schaltung

 

 Ab hier fahren wir nur Tageswertung 

 

       „Open50“ (Schwarze Startnummern auf gelbem Grund 200-299)

 Diese Sonder-Klasse wird nicht für den DMV Mofa Cup gewertet, sondern nur für die Tageswertung!

 a)     Freie Wahl von Mofa-, Moped-, Mokick-, oder KKR-Fahrgestell und Motor bis 50 ccm (Nachweispflicht)

b)    Serienmäßige Mofa-, Moped-, Mokick-, KKR-Gelände-Fahrgestelle sind erlaubt, sonst keine Motocross-/Enduro-Fahrgestelle,  keine kompletten Eigenbauten

c)     Keine Veränderung an der Geometrie und Funktion des Rahmens

d)    Gabel, Schwinge, Stoßdämpfer frei wählbar

e)     Rahmenverstärkungen, und -verstrebungen sowie Anpassungen zur Aufnahme der Gabel, der Schwinge und des Motors sind erlaubt

f)     Zwei unabhängige, funktionsfähige Bremsen

g)    Fußrasten und Fußbremse erlaubt

h)    Räder und Radgrößen frei wählbar

i)      Geländereifen erlaubt, aber keine Spikes oder Nägel

j)      Ausschließlich folgende Motor/Antriebs-Kombinationen sind in der Open50 erlaubt:
( Redaktionelle Änderung )

1.       Wassergekühlter Motor und Zylinder bis 50 ccm, frei wählbar und kombinierbar, darf überarbeitet werden, mit beliebigem Schaltgetriebe, bauartbedingter Automatik oder Variomatik

2.     Luft- bzw gebläsegekühlter Motor und Zylinder bis 50 ccm, frei wählbar und kombinierbar, darf überarbeitet werden, mit Hand- oder Fußschaltung mit mehr als 4 Gängen

 

k) Keine Hubraumveränderung (Schleiftoleranz 3 ccm)!

l)   Zündanlage, Luftfilter, Vergaser, Auspuffanlage (max. 90 dB) und Übersetzung frei wählbar

m)    Keine Um- oder Rückbauten der serienmäßigen Schaltung

 

„E-Mofas“ (Weiße Startnummer auf grünem Grund 300-399)

 Diese Sonder-Klasse wird nicht für den DMV Mofa Cup gewertet, sondern nur für die Tageswertung!

 a)     Freie Wahl von originalem Elektro-Mofa-/Elektro-KKR-Fahrgestell (keine Pedelecs) oder herkömmlichem Mofa-, Moped-, Mokick-, oder KKR-Fahrgestell und Elektro-Motor von mind. 1 kW bis max. 4 kW (Nachweispflicht)

b)    Serienmäßige Mofa-, Moped-, Mokick-, KKR-Gelände-Fahrgestelle sind erlaubt, sonst keine Motocross-/Enduro-Fahrgestelle,  keine kompletten Eigenbauten

c)     Keine Veränderung an der Geometrie und Funktion des Rahmens

d)    Gabel, Schwinge, Stoßdämpfer frei wählbar

e)     Rahmenverstärkungen und -verstrebungen sowie Anpassungen zur Aufnahme der Gabel, der Schwinge sowie des E-Motors und des Akkus sind erlaubt

f)     Zwei unabhängige, funktionsfähige Bremsen

g)    Fußrasten und Fußbremse erlaubt

h)     Räder und Radgrößen frei wählbar

i)      Geländereifen erlaubt, aber keine Spikes oder Nägel

j)      E-Motor mit einer Leistung von mind. 1 kW und max. 4 kW (Leistungstoleranz +/- 0,1 kW)

k)     Keine über Funk zu beeinflussende Motorsteuerung

l)      Maximale Gesamtkapazität der am Fahrzeug genutzten Akkus 60 Ah

m)   Keine Nassbatterien, nur auslaufsichere, gekapselte Gelbatterien oder Lithium – Ionen bzw. Nickel-Cadmium Akkus

n)     Verkabelung und Schaltung der gesamten Elektronik nach gültigen Gesetzen

o)    Kurzschluss-Absicherung direkt am Akku (hervorgehobene Markierung z.B. rot), um bei blok-kiertem Antrieb oder Kurzschluss die Akkus vor überhitzen zu schützen

p)    Die Teams verpflichten sich, die Temperaturen der Akkus permanent zu überwachen und sicher zu stellen, dass sie sich nicht über 60°C erhitzen.

q)    Für einen Akkuwechsel gelten die Bestimmungen zum Tanken analog

r)      Ein Wasserfeuerlöscher am Teamplatz ist Pflicht